Akrodynamik: Ganzheitliche Therapie nach dem Brunkow-Konzept by Michael Uebele, Thomas Wolf

By Michael Uebele, Thomas Wolf

Die Brunkowtherapie, jetzt Akrodynamik, ist ein ganzheitliches Bahnungssystem, basierend auf der Grundlage idealmotorischer Bewegungsmuster. Ursprünglich von Roswitha Brunkow als isometrische Stemmführung entwickelt, hat sich die Therapieform stark weiter entwickelt und in ihrer Anwendung verändert.

Lesen Sie hier alles, used to be Sie als Physiotherapeut über die moderne Anwendungsform wissen müssen:

  • Prinzipien der Therapie
  • Behandlung im konservativen und postoperativen Bereichen

Akrodynamik ist Bestandteil der schulischen Physiotherapieausbildung, es wird als Wahlpflichtfach an Fachhochschulen angeboten sowie als modularisierte Weiterbildung.

Ein Lehrbuch und Nachschlagewerk für die Ausbildung in der Physiotherapie, dem Studium und in der Praxis.

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Das Vorsichts- und Objektivierungsprinzip im deutschen Bilanzrecht

Hauptzweck der Handelsbilanz ist die Ermittlung eines ausschüttungsfähigen Betrags. Damit verbunden ist das Ziel des Gläubigerschutzes, das jedoch durch das Vorsichtsprinzip nach geltendem Recht nur unzureichend erfüllt wird. Eine Loslösung vom Vorsichts- und eine stärkere Orientierung am Objektivierungsprinzip scheint daher - auch vor dem Hintergrund einer Internationalisierung des Bilanzrechts - notwendig.

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Bei motorischen Handlungen spielen unsere Wahrnehmungssysteme eine entscheidende Rolle, da sie ein Abbild unserer Umwelt schaffen und entscheidend an unserem motorischen Verhalten in unterschiedlichen Lebensräumen beteiligt sind. Durch Rückgriff auf abstrahierte Efferenzkopien, die mit aktuellen sensorischen Informationen versorgt werden, entstehen komplexe Bewegungsstrategien, die durch Zusammenarbeit mit zentralen Mustergeneratoren zusätzliche Variationsmöglichkeiten erfahren. Trotz aller Komplexität lässt sich die menschliche Motorik dennoch auf grundsätzliche Bewegungstypen herunterbrechen, die schwerpunktmäßig auf unterschiedlichen Ebenen des ZNS geregelt werden.

University College London, London Harcourt-Smith WEH (2007) The Origins of Bipedal Locomotion. In: Handbook of Paleoantropology. Springer, Berlin Heidelberg New York Ingram TTS (1959) Muscle Tone and Posture in Infancy. Cereb Palsy Bull 5:6–15 Lande R (1978) Evolutionary mechanism of limb loss in tetrapods. Evolution 32:73–92 Mayring P (2002) Einführung in die qualitative Sozialforschung, 5. Aufl. Beltz, Weinheim-Basel Perry J (2003) Ganganalyse: Norm und Pathologie des Gehens. Urban & Fischer, München Jena Prechtl HFR (1997) State of the art of a new functional assessment of the young nervous system.

4). 16). 1). >> Die Entwicklung der Extension ist Vorausset- zung für die Rotation.  B. eine Rassel oder ein kleines Spielzeug gezielt zu ergreifen und diese auch wieder loszulassen. Möglich wird dies auch durch den in diesem Alter vollständig erloschenen Handgreifreflex. 34 Kapitel 3 • Phylogenese und motorische Entwicklung als wesentliche Grundlagen der Akrodynamischen Therapie 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 .. 17a–c Schematische Darstellung der Entwicklung des Greifens: a palmarer Griff, b Scherengriff, c Pinzettengriff Die Hand entwickelt allmählich die notwendigen Gewölbestrukturen, so dass differenziertere Griffe möglich werden.

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